Kieferorthopädie

Kieferorthopädie – Steri24

Steri24 für
Kieferorthopädie

Zangen, Sets & Mehrweg-Instrumente sicher aufbereitet – RKI-konform, mit schnellem Vor-Ort-Service.

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Kieferorthopäde in der Praxis
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Papierlos am Touchscreen oder über Ihre Praxissoftware (Premium) – oder klassisch per Vorlage (Pro).

Kritische Instrumente sicher

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Geräteempfehlung

Welcher Steri24 passt zu Ihnen?

Für KFO-Praxen empfehlen wir 12–18 L. Zwei Wege – beide Klasse B, beide RKI-konform.

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Die meisten Praxen kommen zu uns, weil sie ein älteres Premium-Gerät ersetzen – und dabei nicht auf Leistung verzichten, aber Service und Preis verbessern wollen.

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Digitale Freigabe, lückenlose Rückverfolgbarkeit, Anbindung an gängige Praxissoftware. Ideal für Begehungen und QM.

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Zur Service-Welt
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Finden Sie in 2 Minuten das passende Gerät für Ihre Praxis – oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot an.

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Haeufig gestellte Fragen

Kieferorthopädie – die wichtigsten Fragen klar beantwortet.

Welcher Autoklav passt für eine kieferorthopädische Praxis?
Für KFO-Praxen empfehlen wir in der Regel einen Klasse-B-Autoklaven mit 12 bis 18 Litern Kammervolumen. Welche Größe und Ausstattung optimal zu Ihrem Patientenaufkommen und Instrumentenmix passt, ermitteln Sie in wenigen Minuten über unseren Autoklav-Konfigurator oder in einer persönlichen Beratung.
Brauche ich in der Kieferorthopädie zwingend einen Klasse-B-Autoklaven?
Für die sichere Aufbereitung verpackter und kritischer Instrumente, wie sie in der KFO üblich sind, ist ein Klasse-B-Autoklav nach EN 13060 die richtige Wahl, da er mit fraktioniertem Vorvakuum auch Hohlräume und verpacktes Sterilgut zuverlässig durchdringt. Alle unsere Autoklaven sind Klasse-B-Geräte.
Was bedeutet Klasse B bei einem Autoklaven?
Klasse B ist die höchste Geräteklasse für Klein-Dampfsterilisatoren nach EN 13060. Diese Geräte arbeiten mit fraktioniertem Vorvakuum und eignen sich damit für alle Instrumentenarten, einschließlich verpackter, poröser und hohlkörperförmiger Instrumente.
Welche Instrumente fallen in der KFO unter kritisch und müssen verpackt sterilisiert werden?
Nach KRINKO/RKI gelten Instrumente, die die Schleimhaut durchdringen oder Blut/Gewebe berühren, als kritisch und werden verpackt sterilisiert. Gelenkinstrumente wie Zangen, Scheren oder Nadelhalter zählen meist zu kritisch B. Eine Einstufungsliste der Zahnärztekammer hilft bei der Zuordnung.
Wie bereite ich kieferorthopädische Zangen richtig auf?
Gelenkinstrumente wie KFO-Zangen sollten gereinigt, geöffnet eingeschweißt und im Klasse-B-Programm für verpackte Instrumente sterilisiert werden, damit Dampf alle Gelenkflächen erreicht. Maschinelle Vorreinigung im Thermodesinfektor erhöht die Reproduzierbarkeit.
Müssen Gelenkinstrumente geöffnet oder geschlossen sterilisiert werden?
Gelenkinstrumente wie Zangen, Klemmen und Scheren werden geöffnet sterilisiert, damit der Dampf auch die Gelenkflächen erreicht. Vor dem Sterilisieren empfiehlt sich die maschinelle Reinigung im Thermodesinfektor.
Müssen Instrumente verpackt werden oder kann ich sie unverpackt sterilisieren?
Kritische Instrumente werden verpackt (eingeschweißt) sterilisiert, semikritische können auch unverpackt aufbereitet werden. Maßgeblich ist die Risikoeinstufung nach KRINKO. Im Zweifel sollte verpackt sterilisiert werden, um längere Lagerung steril zu ermöglichen.
Erfülle ich mit einem Steri24-Autoklaven die RKI-Anforderungen?
Ja. Alle Geräte sind Klasse B nach EN 13060 und CE-zertifiziert über den TÜV SÜD. Mit SteriTrace dokumentieren Sie jede Charge audit-sicher und papierlos; Validierung und Wartung übernehmen wir auf Wunsch vor Ort.
Was ist die Validierung eines Autoklaven?
Die Validierung ist der dokumentierte Nachweis, dass Ihr Sterilisationsprozess unter Praxisbedingungen reproduzierbar wirksam ist. Sie umfasst die Erstvalidierung nach Inbetriebnahme und wiederkehrende Revalidierungen.
Ist die Validierung Pflicht?
Für die Aufbereitung von Medizinprodukten ist ein validiertes Verfahren gefordert. Die Erstvalidierung erfolgt nach Inbetriebnahme, danach in regelmäßigen Abständen eine Revalidierung. Wir übernehmen Erstvalidierung und Wartung auf Wunsch vor Ort.
Wann muss die Erstvalidierung nach dem Kauf erfolgen?
Die Erstvalidierung erfolgt im Rahmen der Inbetriebnahme des Geräts. Auf Wunsch übernehmen wir Anlieferung, Installation und Erstvalidierung vor Ort gemäß den geltenden Anforderungen. Details klären wir gern in der Beratung.
Kann ich die Validierung selbst durchführen?
Die Validierung erfordert spezielle Messtechnik und Fachkunde und wird durch geschultes Servicepersonal durchgeführt. Wir übernehmen die Erst- und Revalidierung Ihres bei uns gekauften Geräts vor Ort.
Wie oft muss der Autoklav validiert werden?
Die Revalidierung erfolgt in regelmäßigen Intervallen, üblicherweise jährlich, sowie nach wesentlichen Eingriffen am Gerät. Den genauen Turnus stimmen wir im Rahmen Ihres Wartungs- und Validierungsvertrags ab.
Übernehmen Sie Aufstellung, Installation und Validierung vor Ort?
Ja. Auf Wunsch übernehmen wir Anlieferung, Installation, Inbetriebnahme und Erstvalidierung direkt in Ihrer Praxis. So ist Ihr Gerät ohne eigenen Aufwand einsatzbereit und konform dokumentiert.
Wie ist der Service organisiert, wenn mal etwas ausfällt?
Wir verkaufen direkt vom Hersteller und übernehmen den Service selbst, mit einem dichten Vor-Ort-Netz aus zahlreichen Standorten und Partnern im DACH-Raum sowie einem 24-Stunden-Notfallservice. Über die Service-Welt finden Sie Ihren nächstgelegenen Ansprechpartner.
Gibt es Servicepartner in meiner Region?
Unser Servicenetz umfasst zahlreiche Standorte und Partner im gesamten DACH-Raum. Welcher Standort für Sie zuständig ist, sehen Sie in der Service-Welt oder erfahren es in einer kurzen Beratung.
Bieten Sie einen 24-Stunden-Notfallservice an?
Ja, wir bieten einen Notfallservice, auch am Wochenende, damit Ihre Aufbereitung im Praxisalltag nicht unnötig stillsteht. Die Erreichbarkeit und Konditionen klären wir gern individuell.
Was beinhaltet ein Wartungsvertrag?
Ein Wartungsvertrag bündelt regelmäßige Wartung und Revalidierung Ihres Geräts und sichert die Verfügbarkeit ab. Mit Abschluss eines Wartungsvertrags ist außerdem eine verlängerte Garantie möglich. Den konkreten Umfang stimmen wir auf Ihre Praxis ab.
In welchem Intervall muss der Autoklav gewartet werden?
Wartung erfolgt in regelmäßigen Intervallen, üblicherweise jährlich, abhängig von Nutzung und Geräteempfehlung. Den passenden Turnus legen wir gemeinsam im Wartungsvertrag fest.
Ist die Wartung auch bei geringer Nutzung erforderlich?
Ja, die regelmäßige Wartung dient der Sicherheit und Funktionsfähigkeit und ist auch bei geringer Zyklenzahl vorgesehen. Sie ist Voraussetzung für eine reproduzierbar wirksame Aufbereitung.
Gibt es ein Leih- oder Ersatzgerät bei Wartung oder Defekt?
Eine Ersatzlösung lässt sich je nach Situation organisieren, damit Ihre Aufbereitung im Praxisalltag weiterläuft. Die Möglichkeiten klären wir gern individuell, idealerweise im Rahmen eines Wartungsvertrags.
Welche Garantie gibt es auf die Geräte?
Standardmäßig gilt eine Garantie von 2 Jahren, die mit Abschluss eines Wartungsvertrags auf bis zu 3 Jahre verlängert werden kann. Die genauen Bedingungen finden Sie in den jeweiligen Garantieunterlagen.
Was unterscheidet die Modellreihen Premium und Pro?
Premium richtet sich an die volldigitale, vernetzte Praxis mit digitaler Chargenfreigabe am Touchscreen, LAN/WLAN und Anbindung an Praxissoftware sowie SteriTrace für papierlose Dokumentation. Pro ist robust, einfach und preisstark mit Dokumentation per USB und Thermodrucker. Beide sind Klasse B und RKI-konform.
Welches Modell empfehlen Sie für eine volldigitale KFO-Praxis?
Für eine vernetzte, papierlose Praxis empfehlen wir die Premium-Reihe in 12 oder 18 Litern mit digitaler Chargenfreigabe am Touchscreen und Anbindung an gängige Praxissoftware. Die optimale Konfiguration ermitteln Sie über den Konfigurator.
Kann ich die Sterilisationsdokumentation an meine Praxissoftware anbinden?
Ja, die Premium-Geräte bieten LAN/WLAN und eine Anbindung an gängige Praxissoftware, sodass Chargen automatisch übertragen werden. Die Pro-Reihe dokumentiert per USB und Thermodrucker. Welche Lösung zu Ihrer Software passt, klären wir in der Beratung.
Was ist SteriTrace?
SteriTrace ist unser Assistent für die papierlose, RKI-konforme Chargendokumentation. Damit dokumentieren Sie jede Charge audit-sicher, geben sie digital frei und sorgen für lückenlose Rückverfolgbarkeit, ideal für Begehungen und Ihr QM.
Wie funktioniert die Chargenfreigabe?
Die Chargenfreigabe lässt sich je nach Modell papierlos am Touchscreen oder über Ihre Praxissoftware durchführen (Premium) oder klassisch per Vorlage dokumentieren (Pro). In beiden Fällen entsteht eine nachvollziehbare Freigabe je Charge.
Erstellt der Autoklav die Sterilisationsprotokolle selbst?
Ja, das Gerät protokolliert jede Charge mit den Prozessparametern. Je nach Modell erfolgt die Ausgabe per USB/SD, Thermodrucker oder automatische Übertragung an Ihren Praxis-PC, wahlweise auch papierlos über SteriTrace.
Wie lange müssen die Sterilisations- und Freigabeprotokolle aufbewahrt werden?
Aufbereitungs-, Freigabe- und Sterilisationsprotokolle sind über mehrere Jahre revisionssicher aufzubewahren. Mit einer papierlosen Dokumentation über SteriTrace sind diese jederzeit auffindbar und für Begehungen bereit.
Ist ein Helix-Test in der KFO Pflicht?
Für die Aufbereitung verpackter bzw. kritisch-B-Instrumente, wie in der KFO üblich, dient der Helix-Test als Dampfdurchdringungsnachweis und wird routinemäßig durchgeführt. Für unverpackte semikritische Instrumente kommt ergänzend ein Klasse-5-Indikator zum Einsatz.
Welche Sterilisationskontrollen gibt es für den Autoklaven?
Relevant sind vor allem der Helix-Test-Dampfindikator für verpackte bzw. kritisch-B-Instrumente und der Klasse-5-Dampfindikator für unverpackte bzw. kritisch-A-Instrumente. Ergänzend gibt es Indikator-Klebeband und Sporentests; den Bowie-und-Dick-Test benötigt man nur für Textilien.
Wie und wie oft wird der Vakuumtest durchgeführt?
Der Vakuumtest prüft die Dichtheit der Kammer und wird in der Regel arbeitstäglich bzw. vor dem ersten Zyklus durchgeführt. Das Gerät verfügt dafür über ein eigenes Testprogramm.
Wie erkenne ich auf dem Protokoll, dass die Sterilisation erfolgreich war?
Ein erfolgreicher Zyklus wird auf dem Ausdruck bzw. im digitalen Protokoll als bestanden ausgewiesen, mit erreichten Werten für Temperatur, Druck und Haltezeit. Bei einer Störung erscheint eine entsprechende Fehler- bzw. Abbruchmeldung statt einer Freigabe.
Bei welcher Temperatur werden die Instrumente sterilisiert?
Die Dampfsterilisation erfolgt je nach Programm typischerweise bei 134 °C für die meisten Instrumente bzw. 121 °C für thermolabilere Güter, mit der jeweils vorgesehenen Haltezeit. Das passende Programm wählen Sie am Gerät anhand der Instrumentenart.
Welches Programm wähle ich für verpackte Instrumente?
Für verpackte Instrumente wählen Sie das Klasse-B-Programm für verpacktes Sterilgut mit Trocknungsphase. Die Programme unterscheiden zwischen soliden, porösen und hohlkörperförmigen Gütern, damit Dampf alle Bereiche erreicht.
Muss ich Instrumente vor dem Sterilisieren reinigen und desinfizieren?
Ja, der Sterilisation geht immer eine gründliche Reinigung und Desinfektion voraus, vorzugsweise maschinell im Thermodesinfektor. Nur sauberes Sterilgut kann sicher sterilisiert werden.
Brauche ich zusätzlich einen Thermodesinfektor?
Ein Thermodesinfektor übernimmt die maschinelle, reproduzierbare Reinigung und Desinfektion vor der Sterilisation und ist gerade für die maschinelle Aufbereitung empfehlenswert. Wir bieten Autoklav, Thermodesinfektor und Zubehör aufeinander abgestimmt aus einer Hand.
Wie lange bleiben eingeschweißte Instrumente steril?
Verpacktes Sterilgut bleibt bei korrekter Versiegelung und sachgerechter Lagerung über einen längeren Zeitraum steril; die genaue Lagerfrist richtet sich nach Verpackungsart und Lagerbedingungen. Beschriften Sie Charge und Datum, um die Frist nachzuhalten.
Wann beschrifte ich die Sterilisationsbeutel mit der Chargennummer?
Verpackungen werden vor dem Sterilisieren auf der Folienseite bzw. nach Vorgabe gekennzeichnet, die Chargennummer wird dem fertigen Zyklus zugeordnet. Bei papierloser Dokumentation über SteriTrace erfolgt die Zuordnung digital.
Sind die Sterilisationsbeutel normgerecht?
Unsere Sterilisationsbeutel sind nach den geltenden Normen für Sterilisationsverpackungen hergestellt. Passende Beutel, Rollen und das zugehörige Siegelgerät CertoSeal erhalten Sie ebenfalls bei uns.
Brauche ich ein Siegelgerät und bieten Sie eines an?
Für das normgerechte Verpacken kritischer Instrumente benötigen Sie ein Siegelgerät. Mit dem CertoSeal bieten wir validierbare Siegelgeräte, die sich nahtlos in Ihre Aufbereitung einfügen.
Wie viel Wasser verbraucht der Autoklav pro Zyklus und welche Wasserqualität ist nötig?
Der Autoklav benötigt aufbereitetes, demineralisiertes Wasser passender Qualität für eine schonende Sterilisation und langlebige Technik. Mit der Wasseraufbereitung AQUAdem entfällt das manuelle Befüllen mit destilliertem Wasser. Den genauen Verbrauch finden Sie in den Gerätedaten.
Lohnt sich eine automatische Wasseraufbereitung für die Praxis?
Eine automatische Wasseraufbereitung wie AQUAdem versorgt den Autoklaven kontinuierlich mit Wasser passender Qualität und spart das manuelle Nachfüllen mit destilliertem Wasser. Das reduziert Aufwand und schützt das Gerät vor Ablagerungen.
Was bedeutet die Fehlermeldung Speisewasser leer?
Diese Meldung erscheint, wenn der Frischwassertank nachgefüllt werden muss; füllen Sie demineralisiertes Wasser nach bzw. prüfen Sie den Anschluss der Wasseraufbereitung. Bei dauerhaft fehlerhafter Anzeige unterstützt Sie unser Service.
Mein Autoklav zeigt einen Fehler oder geht nicht mehr an, was tun?
Prüfen Sie zunächst Stromanschluss, Sicherung und Wasserfüllung. Bleibt der Fehler bestehen oder erscheint ein Fehlercode, notieren Sie die Meldung und kontaktieren Sie unseren Service, der Sie telefonisch oder vor Ort unterstützt.
Das Sterilgut ist nach dem Programm noch feucht, woran liegt das?
Restfeuchte entsteht meist durch Überladung, falsche Beladung oder eine zu kurze Trocknungsphase. Reduzieren Sie die Beladung, ordnen Sie Beutel hochkant an und nutzen Sie das passende Programm mit Trocknung; bei anhaltendem Problem hilft unser Service.
Steri24 kenne ich nicht, warum sollte ich wechseln?
Steri24 verkauft direkt vom Hersteller, ohne Umweg über Depots oder Zwischenhändler, und übernimmt den Service selbst. So erhalten Sie ein dichtes Vor-Ort-Servicenetz wie bei etablierten teuren Anbietern, aber zu faireren Preisen. Den Autoklav baut der Hersteller seit 1957.
Was passiert mit meinem alten Autoklaven beim Umstieg?
Wir beraten Sie beim Umstieg, nehmen Ihr Altgerät herstellerunabhängig zurück und entsorgen es fachgerecht. So gestaltet sich der Wechsel reibungslos.
Bieten Sie eine Einweisung des Personals an?
Ja, im Rahmen der Inbetriebnahme weisen wir Ihr Team in die Bedienung des Geräts ein, damit die Aufbereitung von Beginn an sicher gelingt. Auf Wunsch lässt sich die Einweisung mit der Erstvalidierung verbinden.
Welche Größe brauche ich bei hohem Patientenaufkommen in der KFO?
Bei höherem Aufkommen empfehlen sich 18 Liter oder größer, um mehr Instrumente pro Charge aufzubereiten und Wartezeiten zu vermeiden. Die ideale Kapazität ermitteln Sie anhand Ihres Bedarfs schnell über den Konfigurator.